Pfarrei Döbeln
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Pfarrkirche
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Nachfolgend möchten wir Ihnen einen ersten Eindruck unserer Kirche vermitteln.
Der Altar ist die Mitte der Gemeinde, die sich hier regelmäßig zur Eucharistiefeier versammelt.

In Anlehnung an das Patronat unserer Kirche wurde das Altarbild nach dem Bibelspruch aus dem Johannesevangelium (Joh 15, 5) geschaffen:
"Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.
Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht;
denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Dieser diente zugleich als Vorgabe für den Künstler Herrn Teufel, Maler aus Dresden, eine Bindung zwischen Altarbild, Patron, Evangelium und die Verbundenheit der Gemeinde mit Jesus zu schaffen.

Am 18. April 1999 wurde die neue Patronatsfigur, der Heilige Johannes - Apostel und Evangelist - in unserer Pfarrkirche gesegnet. Diese Statue wurde vom Bildhauer Werner Bruning, Rheine-Mesum, geschnitzt. Das Material ist Lindenholz - naturbelassen. Gespendet wurde diese Statue von einer ehemaligen Döbelnerin und Wohltäterin der Gemeinde.

Rechts neben dem Altar finden Sie den Tabernakel. Mittelpunkt jedes katholischen Gotteshauses ist die Gegenwart Jesu Christi im Sakrament:
"Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nicht mehr dürsten." Beim Letzten Abendmahl vor seinem Tod am Kreuz sprach Jesus: "Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis!" Aus diesem Grund beten wir Jesus in der Gestalt des eucharistischen Brotes an, welches im Tabernakel aufbewahrt wird.

Das ewige Licht lädt dazu ein, sich für ihn Zeit zu nehmen und
im Gebet zu verweilen.

Die Marienstehle befindet sich im linken Seitenschiff.

Die Kreuzwegbilder zeigen in 14 Stationen den Leidensweg Christi.
Hier handelt es sich um eine Arbeit des Bildhauers Herm. Paul Simon aus Köln, jedoch war es kein sog. Auftragswerk, da der Künstler bereits 1964 verstorben war. Der Kreuzweg besteht aus gebrannten Tontafeln und gelang 1972 im Rahmen der Umbaumaßnahmen in unsere Kirche. Gedacht war dieser Kreuzweg ursprünglich für die Wallfahrtsbasilika in Wechselburg, jedoch hielt das damalige Denkmalsamt in Dresden diesen Kreuzweg dort eher als ungeeignet.

Im hinteren Teil der Kirche befindet sich eine kostbare Ikone, die unserer Gemeinde im Jahr 2004 geschenkt wurde. Um über diese Ikone mehr zu erfahren, wurden Auskünfte beim Ikonenmuseum Frankfurt a. M. eingeholt.
Die Ikone ist über 200 Jahre alt. Sie ist eindeutig russischer Stil. Es kann nicht eindeutig gesagt werden, ob sie in Rumänien von einem Russen geschaffen wurde oder vermutlich aber in Südrussland entstanden ist.
Es handelt sich wahrscheinlich um ein Auftragswerk. Der Künstler war vermutlich ein Altgläubiger.
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Chronik der Pfarrei

Am 25. Januar 1852 fand der erste katholische Gottesdienste seit der Reformation in Döbeln in einer Wohnung statt.
Es nahmen alle 23 Katholiken an der Messe teil.
Von 1852 bis 1863 fanden jährlich zwei Messen statt. Von 1863 bis 1892 waren es drei- bis vier- und 1893 sechsmal, zu denen zusätzlich zwei Militärgottesdienste kamen, die auch von der katholischen Zivilgemeinde besucht werden konnten.
1906
01.01.: Das Kirchenbaukomitee wird ins Leben gerufen, es hat im selben Jahr bereits 12.000 M aufgebracht.
12.12.: Das Apostolische Vikariat beantragt die Genehmigung der Döbelner Expositur.
1911
16.05.: Einführung von Kaplan Paul Kunze, erster ständiger Seelsorger in Döbeln.
1913
20.05.: Ersuchen beim Kultusministerium um Genehmigung zum Kirchbau in Döbeln.
07.07.: Erteilung der Baugenehmigung.
31.08.: Grundsteinlegung durch Konsistorialpräses Georg Kummer.
1914
06.02.: Der Konsistorialpräses weiht die Glocken der im Rohbau fertigen Kirche.
30.08.: Weihung der Kirche.
1916
08.10.: Konsekration der Kirche durch Bischof Franz Löbmann und Firmung von etwa vierhundert Firmlingen.
1917
Juli: Der Staat beschlagnahmt alle Glocken des Reiches. Unsere Kirche behält die große Glocke, die beiden anderen werden eingeschmolzen.
1918
Ende des Krieges.
1919
Weihung des Kreuzweges.
1920
November: erste hl. Mission in Döbeln.
1922
März: Weihung der neuen Glocken.
1923
24.07.: Erhebung der Expositur von Mittweida zur Pfarrei (Gründung der Pfarrei).
1930
Dezember: Herausgabe des ersten Pfarrgemeindeblattesin Döbeln.
125 kg gut erhaltene Kleidungsstücke werden durch gütige Hilfe des Bonifatiusvereins an Bedürftige verteilt.
1931
Gründung einer Jungmädchengruppe und einer Jugendgruppe der Schulentlassenen.
1933
Hitler kommt an die Macht. Das Gemeindeblatt muss sein Erscheinen einstellen.
1934
Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wird immer schwieriger, da sie durch Veranstaltungen des Staates beansprucht werden.
1935
April: zweite hl. Mission in Döbeln.
1936
Die Schwierigkeiten, Kinder und Jugendliche in den Religionsunterricht und den Sonntagsgottesdienst zu bekommen, werden immer schwieriger.
1937
Spendung des Firmsakramentes an 63 Firmlinge.
1938
Ostersonntag - Einweihung der Orgel.
November: Missionserneuerung.
1939
17.04.: Das Auto der Pfarrei muss stillgelegt werden.
Kaplan Anton Anderer kommt im August als Urlaubsvertretung für Pfarrer Georg Dybul. Ende August erhält Pfarrer Dybul den Einberufungsbefehl und wird Kriegspfarrer.
1940
Katholische Umsiedler aus Galizien (Polen) treffen in Döbeln ein. Ihnen wird der Besuch der Kirche durch den Staat verboten.
Große Not - viele Kinder sterben.
1941
Kriegslasten werden immer stärker spürbar.
1942
Der Chorraum der Kirche wird neu hell gestrichen, ebenso die Nischen der beiden Seitenschiffe - finanziert durch Spenden der Gemeinde.
Zwei Vertreter der Gestapo "besuchen" die Kirche. Nach nächtlichem Alarm darf der Gottesdienst nicht vor 10:00 Uhr stattfinden und alle nichtreligiösen Bücher müssen aus der Bibliothek entfernt werden.
Abnahme der großen und mittleren Glocke.
1943
Für das Hl. Grab trifft in den Kartagen eine Grabfigur aus Wien ein. Im Altar der linken Seite wird das hl. Grab eingerichtet.
Gestapo beschlagnahmt alle Bücher.
1945
Die Kirche wird ausgeräumt und vorübergehend zum Hauptverbandsplatz für das Heer.
Sonntagsgottesdienst findet in der evangelischen Jacobikirche statt.
Das Totenbuch verzeichnet 200 Tote.
1946
Es herrscht große Not. Die Menschen erfrieren, weil sie kein Heizmaterial erhalten.
Himmelfahrt: Mozart-Konzert.
August: Aufführung der Haydn-Oper "Die Schöpfung".
Ein drittes Kirchenkonzert mit ausgewähltem Programm fand statt.
1947
Großer Flüchtlingsstrom aus dem Osten trifft in Döbeln ein.
1948
Am 06.06. begrüßt die Gemeinde ihren Pfarrer Georg Dybul wieder, der nach 9- jähriger Abwesenheit einen feierlichen Gottesdienst hält.
24.06.: = Währungsreform.
Die Kirche und ihre Einrichtungen werden bettelarm.
Erster Landkreis-Jugendtag des Pfarrbezirkes Döbeln.
1949
Abwanderung von Katholiken in den Westen.
Erstmalig werden Marienmaiandachten täglich gehalten.
In 13 Ortschaften rund um Döbeln wird die Dorfmission erfolgreich durchgeführt.
1950
Heiliges Jahr = religiöse Vertiefung durch hl. Mission.
Im Mai erhält die Gemeinde einen zweiten Seelsorger.
Caritasverband spendet 20 Ballen Kleidungsstücke für Bedürftige.
Weihe des Kreuzes am Denkmal für die Gefallenen beider Weltkriege vor der Kirche.
1951/52
Jugendarbeit mit Einkehr- und Bekenntnistagen sind besonders wichtig.
1958
Sommer: Weihe der zwei neuen Glocken, die für die 1942 abgenommenen eingebracht wurden.
1962
Feier des 40- jährigen Priesterjubiläums von Pfarrer Georg Dybul als Gemeindefest.
1964
01.02.: Pfarrer Georg Dybul stirbt. Er war 32 Jahre in Döbeln tätig.
Im Februar tritt Konstitution über die Liturgie in kraft, wo Epistel und Evangelium in der Landessprache verkündet werden darf, ohne vorher lateinisch vom Priester still verlesen zu werden.
Einführung der "Frohen Herrgottsstunde".
Gründung des Kreises junger Familien.
01.03.: Ernennung des neuen Pfarrers Josef Außendorf.
Regelmäßige Sprechstunden des Caritas-Fürsorgers finden statt.
Kirche und Pfarrhaus erhalten Blitzschutzanlage.
Aufstellung von 2 Fertigteilgaragen. Vergrößerung des Hoftores.
Erstmalig wird halbtags RKW gehalten.
Dresdner Kapellknaben treten auf.
Elektrisches Läutewerk wird installiert.
1965
2. Schritt zur Erneuerung der Liturgie = der Gottesdienst wird bis zur Gabenbereitung in deutscher Sprache gehalten.
Palmsonntagsprozession über Bürgersteig in Kirche, auch Fronleichnamsprozession erstmals draußen.
Reparatur der Kanalisation an Kirche und Pfarrhaus.
Beendigung des Konzils.
1966
Mauer längs der Straße wird erneuert.
Erster gemeinsamer Jugendabend mit evangelischer Jugend.
50. Jahrstag der Weihe unserer Kirche.
Rat des Kreises verbietet Besuch der Jugend in Beßler-Klinik und Feierabendheim zu Weihnachten.
1967
Einführung neuer Kollektenform - Korb steht hinten.
1968
Ostermontag und Himmelfahrt sind keine Feiertage mehr.
Kommunionbank wird abgebaut.
Erster Sonntagsgottesdienst wird erstmalig am Samstagabend gefeiert.
1969
Erstmalig wird ein Pfarrgemeinderat gewählt.
April: Genehmigung zur Renovation der Kirche wird vom Rat der Stadt erteilt.
Juli:
Beginn des Umbaus und der Renovation der Kirche:
- Verlegung der Sakristei von vorn nach hinten
- Schaffung eines Beichtraumes
- Taufstein wird entfernt
- im Altarraum wird eine Zwischendecke eingezogen
- Altar mit Kreuz und Seitenaltäre werden abgetragen
- Ausheben des Heizungsschachtes im Mittelgang
Baukollekte und Spenden: 15.414 M
Arbeitsleistungen im Wert von 10.270 M
1970
Erneuerung der gesamten Elektrik der Kirche.
Großes Fenster im Altarraum wird eingesetzt.
Die beiden Säulen werden mit Sauerkrautplatten eckig gemacht und verputzt.
Baukollekte und Spenden: 7.917 M
Arbeitsleistungen im Wert von 8.245 M
1971
Erstmals Gestaltung eines Gottesdienstes durch die Jugendband.
Malerarbeiten in der Kirche.
Wandgestaltung (Weinstock)
Gestaltung des Stehkreuzes, von Altar und Tabernakel durch Herrn Teufel aus Dresden.
Einbau der Holzelemente für Trennwand.
Krippenfiguren aus Terrakotta werden erworben.
Baukollekte und Spenden: 6.169 M
Arbeitsleistungen im Wert von 5.190 M
1972
Neue Bänke werden angeschafft und die alten werden entsorgt.
Weihe der Tontafeln des neuen Kreuzweges (waren eigentlich für Wechselburg gedacht, vom Denkmalsamt aber nicht genehmigt worden)
24.03.: Altarweihe in der renovierten Kirche durch Bischof Gerhard Schaffran.
Großer Gemeindetag anlässlich der abgeschlossenen Umbauarbeiten in der Kirche.
1973
Erstmalig in der Geschichte des Bistums Meißen wird vom Papst ein Weihbischof ernannt.
Madonnastele aus Bronze wird aufgestellt - ein Geschenk des Weihbischofs aus Münster.
1975
Erste Abendexerzitien in der Gemeinde.
Bestellung einer neuen Orgel.
1977
St. Benno Verlag bringt das "Gotteslob" heraus.
Der Firmzyklus wird von 4 auf 3 Jahre herabgesetzt.
1978
3 massive Garagen werden von der Jugend gebaut.
Nach 14- jährigem Kampf wird die Reparatur des Kirchturmes genehmigt.
1979
19.05.: Beginn der Arbeiten zur Turmneueindeckung.
30.08.: Neue Kugel und neues Kreuz - vergoldet - werden auf die Turmspitze aufgesetzt.
Spende für den Turm: 9.278 M
Alle Dachrinnen werden ersetzt.
Bildung des Kirchenchores.
1980
Die Schornsteinköpfe müssen erneuert werden und der Heizkessel wird ausgetauscht.
09.04.: Der Abriss der alten Orgel wird begonnen.
1981
Die Orgelpfeifen werden als Andenken verkauft, der Erlös kommt der neuen Orgel zugute.
Im Gottesdienst zur 1000-Jahr-Feier der Stadt Döbeln sangen die Dresdner Kapellknaben.
Der Kaplan wurde vom Dienst suspendiert, vom Ordinariat kam die Nachricht, dass die Kaplanstelle nicht mehr besetzt wird.
Kirchenvorplatz und Kirchenstufen werden erneuert.
1982
Ausmalung der Kirche.
Aufbringen von Steinholzfußboden auf Orgelempore, weil Holzdielen nicht zu beschaffen waren.
Montage der neuen Orgel mit 1072 Pfeifen.
27.05.: Weihe der neuen Orgel.
1983
Roßwein hat keinen eigenen Priester mehr, die Seelsorge wird vom Pfarrer in Döbeln mit übernommen.
Gläubige der Außenstationen kommen zu den Hochfesten nach Döbeln.
1984
Wiederbelebung des Eltern- und Familienkreises.
Einführung des Rosenkranzgebetes vor der Rentnermesse.
1985
Es haben sich 4 Gruppen gebildet, die die Reinigung der Kirche und der Gemeinderäume übernehmen.
Ökumenische Gottesdienste werden regelmäßig gehalten.
Heizungsbau wurde bilanziert.
Erstmals wird vor der Gräbersegnung ein Requiem für die Verstorbenen des vergangenen Jahres gehalten.
Bildung eines Kirchenchores.
1986
Die neue Heizung wird eingebaut und die Gemeinderäume renoviert.
1987
Erstmals nimmt die Gemeinde an der zentralen Fronleichnamsfeier in Altzella teil.
Erstmals in der DDR zentrales Katholikentreffen in Dresden.
1989
In den Bistümern werden Aktionskreise gebildet, in denen engagierte Laien versuchen Einfluss zu nehmen auf die künftige politische Entwicklung unseres Landes.
Der Aktionskreis unserer Gemeinde tagt 14-tätig und umfasst 30 Laien.
Bistumswallfahrt nach Rosenthal, deren Anliegen es war für den politischen Umbruch zu danken.
1990
Aktivitäten der Gemeinde seit je her sind:
- feiern der Gottesdienste
- Religionsunterricht
- Kinder-, Jugend-, Seniorenarbeit
Männer und Frauen engagieren sich nach christlichen Wertvorstelllungen.
Patenschaften entstehen zur Gemeinde St. Johannes des Täufers in Gröbenzell bei München und St. Martin in Stiefenhofen/ Allgäu.
1991
75- jähriges Kirchweihjubiläum.
1992
Erstmals Urlaubsvertretung der Pfarrer von Döbeln und Stiefenhofen.
Bosnische Familie zieht ins Pfarrhaus ein.
1993
Abendexerzitien in der Fastenzeit.
Wir bekommen einen Religionslehrer in unsere Gemeinde.
1994
Sternsingeraktion bei Familien der Gemeinde.
Männerchor aus Stiefenhofen gestaltet Palmsonntagsgottesdienst.
RKW in Stiefenhofen mit 24 Kindern unserer Gemeinde.
Gemeindemission in Döbeln zur Glaubensmission und Glaubensvertiefung.
1995
Dekanatsreform - Dekanat Hubertusburg wird aufgelöst. Pfarrei Döbeln/ Roßwein gehört nun zum Dekanat Meißen.
Baumaßnahmen:
- Erneuerung der Dächer von Pfarrhaus und Kirche, der Fenster im Pfarrhaus und den Gemeinderäumen, des Dachkreuzes und der gesamten Zaunanlage des Grundstückes, der gesamten Elektroanlage in Pfarrhaus und Kirche.
Himmelfahrt als ökumenischer Gottesdienst auf der Muldenwiese (Nähe Industriestadion).
1997
Verkleidete Säulen der Kirche werden wieder frei gelegt.
Glastrennwand im Vorraum der Kirche wird angebracht.
Neuer Farblackanstrich der Kirchenbänke.
Innenanstrich der Kirche.
Erneuerung des Fußbodenbelages in der Kirche, der gesamten Beleuchtung der Kirche, der Garageneinfahrt.
1998
Die Sternsinger sind in Institutionen der Stadt und in Familien unterwegs.
Informationsgespräch zur Schwangerenkonfliktberatung.
Erstmals Dekanatskindertag in Lommatzsch.
RKW wieder in Stiefenhofen.
Sanierung des Fußbodens der Kirche.
1999
Bildung des Caritashelferkreises unserer Gemeinde.
Wöchentlicher Bibelkreis.
Erstmals Gemeindebrief an alle Gemeindemitglieder als Information über finanzielle Situation.
Weihe der Johannesstatue.
Zur Vorbereitung der Feier des hl. Jahres 2000 wird das Friedenslicht aus Bethlehem von Dresden in unsere Pfarrkirche gebracht.
2000
Neujahrsmesse als Friedensmesse.
Ökumenischer Gemeindefasching.
Programm für das hl. Jahr - Vortrags- und Gesprächsreihe der ev. und kath. Kirchgemeinden in Döbeln.
Auftritt Kirchenchor der Gemeinde St. Pankratius aus Ahlen-Vorhelm.
Bistumswallfahrt nach Dresden.
Seniorenfreizeit in Altöttingen.
Gemeindewallfahrt nach Phillipsdorf in Tschechien.
2002
Gottesdienst zum Gedenken der Opfer des Amoklaufes in Erfurt.
20 Jahre Jemlich-Orgel
Flutkatastrophe in Döbeln.
Spenden in Höhe von ca 10.000 € werden an Betroffene ausgezahlt.
2003
Friedensgebet zur Beendigung des Krieges im Irak.
Dekanatstag in Wermsdorf.
Gemeindewallfahrt ins Kloster Helfta.
Neue Krippenfiguren werden angeschafft.

Finanzierung des Kirchenbaus:

Finanzierung:  Spenden des Bonifatiusvereins und private Spenden 
Architekt:  Robert B. Witte aus Dresden 
Bauausführung:  Otto Eulitz aus Döbeln 
   
22.07.1913  erster Spatenstich 
31.08.1913  feierliche Grundsteinlegung durch den königlichen Hofkaplan G. Kummer unter Assistenz von Pfarrer Riedel aus Mittweida, des Expositus Werner aus Riesa und zahlreicher anderer geistlicher Herren 
09.10.1913  Richtfest 
07.02.1914  Glockenweihe 
30.08.1914  Feierliche Segnung der Kirche
"St. Johannes Apostel und Evangelist" 
24.01.1915  Weihe des Herz-Jesu-Altares 
08.10.1916  Konsekration unserer Kirche durch Weihbischof Dr. Löbmann und Spendung der hlg. Firmung an 400 Firmlinge
Es war das erste Mal seit der Reformation, dass ein Bischof Döbeln besucht.